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Home arrow Interviews arrow Karlsruher OB-Wahl 2012: Interview mit Friedemann Kalmbach
Karlsruher OB-Wahl 2012: Interview mit Friedemann Kalmbach Drucken E-Mail
Karlsruher OB-Wahl 2012 
Am 2. Dezember 2012 findet in Karlsruhe die Oberbürgermeisterwahl statt. raumK hat hierzu alle Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren Vorstellungen und Zielen befragt. Als Auftakt sprachen wir mit Margret Mergen und Ingo Wellenreuther als möglichen CDU-Kandidaten (Märzausgabe 2012). Beim CDU- Nominierungsparteitag am 15. März 2012 stimmte man für Ingo Wellenreuther, der nun für die CDU ins Rennen geht. Weitere Kandidaten sind Friedemann Kalmbach, Dr. Frank Mentrup und Jürgen Wenzel. 

Interview mit Friedemann Kalmbach

Kandidat der Wählervereinigung ?Gemeinsam für Karlsruhe?

Friedemann Kalmbach, Kandidat der Wählervereinigung ?Gemeinsam für Karlsruhe? bei den kommenden Oberbürgermeisterwahlen, wurde 1953 geboren und wuchs in Berneck im Landkreis Calw auf. Mit seiner Frau Bärbel hat der Hobby-Basketballer drei gemeinsame Kinder. Friedemann Kalmbach absolvierte  eine praktische Ausbildung als technischer Zeichner in einer Maschinenbaufabrik, bevor der auf dem zweiten Bildungsweg ein Studium als Gymnasiallehrer in den Fächern Physik und Geographie abschloss. 1984 gründete er die überkonfessionelle christliche Buchhandlung Atempause, durch welche er auf eine 14-jährige Erfahrung als Unternehmer zurückblicken kann. Er ist ebenso Mitbegründer und Leiter der Nehemia Initiative Karlsruhe, einer auf diakonische Dienste konzentrierten christlichen Gemeinschaft. Seit 2009 trägt Friedemann Kalmbach, dem christliche Werte ein wichtiges Anliegen sind, im Karlsruher Gemeinerat politische Verantwortung. 

raumK: Was ist Ihre persönliche Motivation als OB-Kandidat für Karlsruhe anzutreten?

F. Kalmbach: Die drei Jahre Mitarbeit im Gemeinderat machten mir Freude, sodass ich gerne mehr Verantwortung tragen möchte. Eine Begabung von mir ist es verschiedene Gruppen und Positionen zu verstehen und sie in gemeinsamen Lösungen zusammenzubringen. Unsere Stadt braucht diese Fähigkeit an verschiedener Stelle. Parteien sind oft zu festgefahren und um ihr Profil besorgt und ein neues Miteinander würde unserer Stadt gut tun.

raumK: Mit welchen inhaltlichen Schwerpunkten treten Sie zur Wahl an?
 
F. Kalmbach: Wir brauchen einen stabilen Haushalt. Wunsch- und Prestigeobjekte müssen hinten anstehen. Wirtschaft und Umwelt müssen keine Gegensätze bleiben. Die Wirtschaft stärken und die Umwelt schützen.
Familien muss durch die Bezahlbarkeit von Wohnraum und durch die Unterstützung der großen Herausforderung als Eltern unter die Arme gegriffen werden.
Für ein neues Miteinander in den Stadtteilen müssen Bürgerzentren entwickelt werden und die Lebensqualität sollte in einer begrünten Stadt mit Kultur, Kunst und  Plätzen, die zum Bleiben einladen gefördert werden: eben echt badisch.
 
raumK: Die OB-Wahlen sind in Baden-Württemberg aufgrund des Kommunalwahlrechtes in hohem Maße Persönlichkeitswahlen. Wie würden Sie sich selbst in kurzen Worten charakterisieren?
 
F. Kalmbach: Menschen zu verstehen fällt mir leicht und miteinander Wege zu entwickeln, um  Ziele zu erreichen, ist mir ein Bedürfnis. Meine Stärke ist es komplexe Zusammenhänge schnell zu erkennen. Ebenso bin ich vielseitig und habe auch Erfahrung in vielen Lebensbereichen. Ansonsten bin ich unkompliziert und liebe einen offenen und ehrlichen Umgang miteinander. Schließlich: Wenn ich etwas mache, dann mit Leidenschaft.

raumK: Wie sehen Ihre persönlichen Zukunftspläne aus?
 
F. Kalmbach: Das hängt vom Ausgang der Wahl ab. Im Falle meiner Wahl als OB von Karlsruhe sind die Schwerpunkte für die nächsten acht Jahre gesetzt. Im anderen Falle werde ich mich weiter begeistert für die Stadt in meinem Beruf und als Stadtrat einsetzten. In Karlsruhe jedenfalls sehe ich weiter Zukunft und mein Wunsch ist, dass es meiner Stadt und den Menschen hier gut geht. (tm)

raumK: Herr Kalmbach, wir danken Ihnen für das Interview. 

Nr. 112/2012
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