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Home arrow Buchbesprechung arrow M. Dietrich: "Es könnte wahr sein"
M. Dietrich: "Es könnte wahr sein" Drucken E-Mail

wahrsein.jpg Dieser Roman wendet sich an Leser, die optimistisch betonen, dass die Hälfte der heute geschlossenen Ehen nicht geschieden werden, und diese Beziehungen auch mehrheitlich für glücklich halten. M. Dietrich hat einen ausgedehnten und detailreichen Tagtraum zu Papier gebracht, der ausdrücklich vorgibt, nicht autobiographisch zu sein. Er erfindet die erbauliche Alltagsgeschichte einer normalen süddeutschen Mittelstandsfamilie und erzählt sie in schlichter Gebrauchssprache aus der Sicht eines treuen, fürsorglichen Familienvaters. Im Vergleich mit den üblichen Romanfiguren unserer Tage scheinen die Bausers vielleicht zu gut, um wahr zu sein. Doch wäre es sicher unrealistisch, daran zu zweifeln, dass Familien auch heute noch funktionieren können und dass harmonische Partnerschaften möglich sind, die über Jahrzehnte hinweg zwei Leben erfüllen. Hier wäre Stoff für eine TV-Serie im späten Nachmittagsprogramm.


Buchrezension von Frieder Kohlenberger

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